Abdeckungen Abdeckhauben, Staubschutz Schutzhüllen für Musikinstrumente

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Keyboard Abdeckungen für ein längeres

Die Viktory under cover Staubschutz Schutzhüllen für Keyboards

Quele: Sound & Recording
www.soundandrecording.de

Minimoog Special

Es gibt nicht viele Firmen, die einen solchen Kultstatus wie Moog erreicht haben. Einen zu besitzen ist meist eine kostspielige Angelegenheit, aber auch immer etwas Besonderes. Permanente Qualität, Innovationen und stets ein zeitloses Design sind Eckpfeiler des Moogschen Erfolgrezepts. In diesem Moog-Special von Sound&Recording, findet ihr die Geschichte hinter Moog, sowie etliche Testberichte aktueller Moog-Geräte

Studioszene: Trypoul Recording Studios

Große Tonstudios mit mehreren Regie- und Aufnahmeräumen sind seit dem großen Studiosterben der frühen 2000er außerhalb von London, New York und Los Angeles eine wahre Seltenheit geworden. Gerade die Neugründung eines solchen Multi-Millionen-Euro-Komplexes mit Fokus auf den Bereich der Musikproduktion findet heutzutage kaum noch statt. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel, und in diese Kategorie fallen.

Mastering Workshop mit Engineer Bob Humid

bob humid mastering workshop

Am Samstag, den 29.09.2018 findet wieder unser Mastering-Workshop mit Bob Humid statt. Der Elektronikproduzent, Sounddesigner, Autor und Mastering-Spezialist führt euch durch die wichtigsten Dos & Don’ts beim Mastering & Premastering für CD-, Digital- und Vinylmedien. Die Teilnehmer dürfen eigene Tracks mitbringen, die nach gemeinsamer Auswahl vor Ort von Bob anschaulich und verständlich erklärt, final veredelt

Neuer Laptop von Digital AudionetworX: 17″ mit 6-Core-CPU und Thunderbolt 3

Das neue 17“ Pro Audio Notebook von Digital AudionetworX arbeitet laut Hersteller mit einem extrem schnellen 6-Kern-Prozessor und bietet eine Thunderbolt-3-Schnittstelle. Das Display mit IPS-Qualität ermöglicht kreatives Arbeiten bei Musikproduktion, Komposition, Aufnahme und Mischung. Der Thunderbolt-Port macht das Notebook kompatibel zu einer Vielzahl von aktuellen highend Audio-Interfaces mit einer möglichst niedrigsten Latenzen und hoher Kanalanzahl. Außerdem stehen USB-C-

ESI – M4U EX Midi-Interface im Test

ESI kennt sich in der MIDI-Domäne aus, hat der deutsche Hersteller doch schon zahlreiche Produkte, wie etwa das mikroTHRU oder das microMERGE, in Umlauf gebracht. Auch ein Interface namens M4U XT gab es bereits, damals noch mit USB-2.0-Schnittstelle. Wird mit dem M4U eX alles neu? In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Synth-Hype.

DPA mit neuer Mikrofonkapsel

Der dänische Hersteller DPA ergänzt sein Programm aus d:screet Lavalier- und d:fine Kopfbügelmikrofonen durch seine erste 3 mm Kapsel und kommt damit den Wünschen aus Theater, Film und der TV-Branche nach.  Im September 2018 gehen die d:screet CORE 6060 und 6061 Subminiature-Mikrofone und das d:screet CORE 6066 Mini-Kopfbügelmikrofon mit einem Durchmesser von nur drei Millimetern

3D-Audio in Games: Produzent und Sounddesigner Andreas Kolinski im Interview

Andreas Kolinski ist seit 2002 Dozent am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf, wo er in seinem Lehrauftrag im Bereich Medienkomposition u.a. Game Music und digitales Film-Sounddesign/Klangsynthesen unterrichtet. 2006 war er bereits an der Produktion für das PC-Game Gothic 3 beteiligt, wo mit den Bochumer Symphonikern ein echtes Orchester aufgenommen..

SE Electronics/Rupert Neve Designs RNT: Röhren-Kondensatormikrofon im Test

SE Neve RNT

Zusammen mit SE Electronics hat Altmeister Rupert Neve bereits ein Bändchenmikrofon und ein Kleinmembran-System entwickelt. Reichlich Zeit ließ man sich für die Königsdisziplin, ein Röhren-Großmembran-Kondensatormikrofon. Nach mehreren Jahren Entwicklung ist das RNT nun käuflich erhältlich — gerade rechtzeitig zu Rupert Neves 92. Geburtstag! Das RNT wird in einem voluminösen, schwarzen Koffer geliefert. 

 

GITARRE & BASS
www.gitarrebass.de

Gitarre lackieren: Welche Lacke und woher nehmen?

Gitarrenbauer Frank Deimel erklärt dir die Grundlagen einer preiswerten Lackierung und gibt zahlreiche Tipps für die problemlose Durchführung einer Gitarren-Lackierung auf Hobby- und Home-Basis! Angeregt durch einen Leserbrief mit der Bitte doch mal ein paar Tipps zwecks einer preiswerten Lackierung zu geben, dachte ich zunächst: Das ist des Gitarrenbastlers Traum: Ein paar Tipps vom Experten

3x Fender Stratocaster: Vintage Vibe, Master Built Magic & ein cooler Cheapo

Ich hatte mal drei Fender Strats zur gleichen Zeit in meiner Werkstatt: eine 1963er 3-Tone-Sunburst im Wert von ca. € 15000, eine weiße 2001er Custom-Shop von Masterbuilder John English für ca. € 5600 und eine mexikanische Buddy Guy „Polka Dot“ Strat von 2004 mit einem Wert von etwa € 600. 

Gitarrenakkorde: Wie man sich Akkorde mit langen Namen selber bastelt!

Wer kennt das zum Thema Gitarrenakkorde nicht: Wenn man die Kollegen aus der Jazz-Abteilung – erkennbar an den wärmenden Spielhandschuhen – über Harmonielehre diskutieren hört, sind die Akkordnamen, die da fallen, oft länger als der Songtext manches eigenen Hits. Kein Grund sich schamhaft zu verkriechen, denn auch bei der Brigade II-V-I wird nur mit Tönen gekocht.

Cyan „The Ultimate“ Rhythm Guitar Green Dragon

Zusammen mit dem erfolgreichen schwedischen Metal-Produzenten Jens Bogren hat Cyan Guitars‘ Mastermind Thomas Harm eine Gitarre entwickelt, die den hohen Anforderungen Bogrens an eine Studio-Rhythmusgitarre standhalten, gleichzeitig aber auch ein breites Klangspektrum bei simpelster Bedienbarkeit bietet und Drop-D bis -H Tunings problemlos meistern sollte. Angesichts der Kundenliste und Diskografie des Schweden muss der 38-Jährige ein

Richtig Löten: Ein Gitarren-Workshop für Praktiker

Sich in elektrischen Dingen selbst zu helfen, hat bei Musikern eine lange Tradition – das verwendete Material wird stark beansprucht, und für jeden Wackelkontakt im Klinkenstecker zum Techniker zu laufen, ist lästig und kostet Geld. An was man sich letztendlich herantraut, muss jeder selbst einschätzen.

Gitarren Effekte im Überblick

Um den Basisklang zu verändern und zu färben, den eine E-Gitarre oder ein E-Bass zusammen mit einem Verstärker erzeugt, können zahlreiche Effekt-Geräte eingesetzt werden. Die Konstrukteure und Hersteller waren dabei, einhergehend mit der Weiterentwicklung von E-Gitarren und Amps, sehr erfindungsreich. Die ersten Effekte, wie etwa Reverb (dt. = Hall) wurden z. B. von Fender 

AMP Schutzhüllen, Abdeckungen, Abdeckhauben nach Maß für alle Amplifiers, Topteile, Combos, Gitarrenboxen, Gitar­ren­ver­stärker, Cabinet von Viktory

ORIGINAL PASSENDE ABDECKUNGEN NACH MASS VON VIKTORY – under cover
Maßgeschneiderte Abdeckhaube für Combo, Topteil, Gitarrenbox, Preamps, Fußschalter.
In Handarbeit erzeugten Abdeckungen nach den Maßen Ihres Gitarrenverstärkers. Eine Hochleistung von schneller Bearbeitung und genauen Herstellung die den Hohen Erwartungen und Ansprüchen jedes Musikers entspricht.

Zum Besseren Schutz:

Potiknöpfe, Gitarrenknöpfe Schutz (Schützende PVC platte zum Zusatzschutz der knöpfe)
* Ganze vordreseite Schutz (Schützende PVC platte zum Zusatzschutz der ganzen Vorderseite)
* Polsterung 3,5mm (Schützende innenpolsterung 3,5mm)
* Hartschaum Polsterung 4mm (Schützendes Hartschaum Polsterung 4mm)
* Geschlossener Boden (Breite 22cm)

 

Quelle: KEYBOARDS
info@keyboards.de
www.keyboards.de

Heute erscheint die neue KEYBOARDS

Der eine oder andere von euch wird sich vielleicht noch an die vom SWR produzierte Kochsendung »Was die Großmutter noch wusste« erinnern. Ein bisschen von diesem Vintageflair sitzt auch in unserer neuen Ausgabe der Keyboards. Allen voran gibt’s den Test zur Moog Grandmother, besucht haben wir König & Meyer, deren Geschäftsführerin Gabriela König das Familienunternehmen inzwischen in der 3. Generation führt und schließlich haben wir noch die neuste Mutter von Onitronics getestet – die Wireless PA-Anlage MOM-IOBT4.

 

Semimodularer Analog-Synthesizer Moog Grandmother im Test

Von wegen Sommerloch! Zum Höhepunkt der Rekord-Hitzewelle beehrte uns überraschend Oma Moog − Grund genug, kühle Getränke aufzutischen, die Zimmer-PA anzuwerfen und Grandmothers wohligem Timbre zu lauschen

In den heiligen Hallen der Verbos-Produktion

Wir waren zu Besuch bei Alex4, dem Vertrieb unter der Leitung des Synthi- Gurus und Superbooth-Häuptlings. In Berlin pflegt Andreas Schneider einen familiären Kontakt zu seinen Partnern, bisweilen alle unter einem Dach mit gemeinsamer Küche, Kaffeemaschine und eben einer Tischtennisplatte für den sportlichen Ausgleich. Nach einer schnellen Runde führt er uns zu Mark und Sonja Verbos, den Verantwortlichen für die gleichnamige Modularsynthesizer-Schmiede.

Yamaha P-125 – Einsteiger-Digitalpiano mit Premium-Sound 

Digitalpianos erfreuen sich einer immer stärkeren Beliebtheit: Zum einen klingen die Instrumente immer realistischer, zum anderen wird auch die Tastatur immer »griffiger«. Transportabilität, Flexibilität und last but not least der geldbeutelschonende Preis bringen Kunden dazu, in die Klaviermusik einzusteigen. Die großen japanischen Hersteller müssen sich dabei einer stets wachsenden Konkurrenz vornehmlich aus China und Korea erwehren, die mit ihren Produkten unter verschiedenen Labels oder Brands zu Discountpreisen auf den Markt drängen. 

https://www.keyboards.de/equipment/im-test-yamaha-p-125-einsteiger-digitalpiano-mit-premium-sound/

Im Test: Yamaha P-125 – Einsteiger-Digitalpiano mit Premium-Sound
von Wolfgang Wierzyk, 21. August 2018

Digitalpianos erfreuen sich einer immer stärkeren Beliebtheit: Zum einen klingen die Instrumente immer realistischer, zum anderen wird auch die Tastatur immer »griffiger«. Transportabilität, Flexibilität und last but not least der geldbeutelschonende Preis bringen Kunden dazu, in die Klaviermusik einzusteigen. Die großen japanischen Hersteller müssen sich dabei einer stets wachsenden Konkurrenz vornehmlich aus China und Korea erwehren, die mit ihren Produkten unter verschiedenen Labels oder Brands zu Discountpreisen auf den Markt drängen.

Auf diese Entwicklung hat Yamaha reagiert und mit dem neuen Digital-Piano P-125 den Nachfolger des P-120 präsentiert. Und hier zeigt Yamaha: Wir können auch richtig preisgünstig: Für knapp 550 Euro wird der Neuling angeboten. Das P-125 reiht so als mittleres Modell zwischen dem großen P-255 und dem kleinen P-45 ein.

Eine 88er-, GHS-gewichtete Hammertastatur und zwei eingebaute Lautsprecher mit nach oben und unten strahlenden Öffnungen lassen das Instrument nicht mehr als 11,8 kg wiegen. Somit ist das Piano als Leichtgewicht erstaunlich transportfreundlich. Das P-125 ist in erster Linie ein Homepiano mit guten Transportoptionen, für professionelle Auftritte fehlen vor allem Speichermöglichkeiten von Sounds und Spielsituationen, was angesichts des Preises erklärlich ist. Mit einem Untergestell und ggf. einem Pedalbord ergänzt sieht es wahlweise in Schwarz oder Weiß auch schmuck im Wohnzimmer aus.

Zwei Li/Re-Aux-Buchsen stehen bereit, um zwei Klinkenkabel an eine Lautsprecheranlage anzuschließen − das ist nicht unbedingt selbstverständlich in dieser Preisklasse. Zwei Kopfhörerbuchsen ermöglichen die pädagogische Option des Zweierunterrichts oder fördern diskrete Tete-A-Tete-Konzerte für zweisame (Musik-)Liebhabereien. Die Lautsprecher können trotz eingesteckten Kopfhörern wahlweise auch auf klingend gestellt werden − das kann durchaus Vorteile mit sich bringen: Ein Lehrer könnte sich im Kopfhörer basierten Partner-Unterricht schnell via Lautsprecher einklinken, oder ein Kopfhörerausgang könnte als Monitorweg bei gleichzeitig eingeschalteten Lautsprechern genutzt werden.

Eine USB-Buchse sorgt für die Verbindung zum Rechner oder Tablet. Die Sustain-Buchse nimmt sich des mitgelieferten Haltepedals an, der als einfacher Schalter geliefert wird − hier lohnt sich der Kauf eines FC3A-Pedals aus dem Zubehör-Fundus, vor allem dann, wenn man die Halbpedal-Option nutzen möchte. Das mitgelieferte externe Netzteil versorgt das P-125 mit Strom, und ein einsteckbarer Notenhalter wurde auch nicht vergessen.

Doug Aldrich & The Dead Daisies

Der 54-jährige Ausnahmegitarrist, der immerhin mit Legenden wie Ronnie James Dio oder David Coverdales Whitesnake gespielt hat und dort der unumstrittene Co-Star war, hat für jeden in seinem Umfeld ein freundliches Wort übrig, ist überaus geduldig und auf angenehme Weise unkompliziert. Wir befragten den virtuosen Rockmusiker, der nie die Bodenhaftung verloren hat und bei dem Freundlichkeit und Empathie in der DNA fest verwurzelt sind, vor einem Konzert zu seinen Vorlieben bei Gitarren und Effektpedalen und nahmen sein aktuelles Equipment etwas genauer unter die Lupe.

Doug Aldrich & The Dead Daisies: Für mich ist jede neue Gitarre wie ein neuer Freund

Geschrieben von Matthias Mineur, 17. September 2018

Möglicherweise wiederhole ich mich, wenn ich Doug Aldrich als einen der freundlichsten und umgänglichsten Musiker bezeichne, dem man als Journalist begegnen kann. Der 54-jährige Ausnahmegitarrist, der immerhin mit Legenden wie Ronnie James Dio oder David Coverdales Whitesnake gespielt hat und dort der unumstrittene Co-Star war, hat für jeden in seinem Umfeld ein freundliches Wort übrig, ist überaus geduldig und auf angenehme Weise unkompliziert. Wir befragten den virtuosen Rockmusiker, der nie die Bodenhaftung verloren hat und bei dem Freundlichkeit und Empathie in der DNA fest verwurzelt sind, vor einem Konzert zu seinen Vorlieben bei Gitarren und Effektpedalen und nahmen sein aktuelles Equipment etwas genauer unter die Lupe.

interview

Doug, es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie sehr du dich nach so vielen Jahren als Musiker, nach so vielen Konzerten, Alben und Erfolgen noch immer über eine neue Gitarre freuen kannst.

Für mich ist jede neue Gitarre wie ein neuer Freund, nein, mehr noch: wie ein neues Familienmitglied. In diesem Fall handelt es sich allerdings um ein besonders wertvolles Modell, eine John Suhr Aura, sodass ich noch immer mit mir hadere, ob ich die Gitarre kaufen soll. Zurzeit ist sie nur ausgeliehen, aber sie ist fabelhaft, ich liebe sie.

War es Liebe auf den ersten Blick?

Ja und nein. Mir gefiel sie von der ersten Sekunde an, aber wie immer brauche ich einige Zeit, um mich an sie zu gewöhnen. So etwas kann bei mir durchaus bis zu sechs Monaten dauern.

Wovon ist die Dauer abhängig?

Immer unterschiedlich. Ich ändere ein paar Details, in diesem Fall habe ich zum Beispiel den Tone- und den Volume-Poti vertauscht, weil ich eine andere Poti-Zuordnung gewohnt bin. Außerdem wurden die Mechaniken ausgetauscht, weil mir diese besser gefallen.

Wer hat die Modifizierungen vorgenommen?

Ich selbst. Ach ja, die Pickups habe ich auch ausgetauscht. John Suhr schickte mir seine Signature-Pickups, deren Abdeckungen aus einem ganz bestimmten Material sind. Ich fragte ihn: „Was würde sich klanglich ändern, wenn ich meine gewohnten PUs ohne diese Abdeckung einbaue?“ John antwortete: „Vermutlich nichts, aber probiere es aus!“ Das tat ich, und John hatte Recht: Der Sound ist der gleiche geblieben, ob mit oder ohne Rahmen. Manche sind halt aus Nickel, andere aus Kunststoff oder aus Stahl, aber wirklich Einfluss auf den Sound scheinen sie nicht zu haben.

Kommt es schon mal vor, dass du eine Gitarre nach einer längeren Probephase zurückgibst?

Ja, natürlich kann das passieren. Aber die Sache ist folgende: Ich habe einige Gitarren, mit denen ich gewohnt bin zu spielen. Es gibt andere Gitarren, die ich wirklich mag, an die ich mich jedoch immer wieder neu gewöhnen muss. Zumal die Wahl der jeweiligen Gitarre auch abhängig ist von der Band, in der ich gerade spiele. Zum Beispiel war ich vor ein paar Jahren mit Glenn Hughes auf Tour, und meine schwarze Fender Stratocaster, die ich auch bei Dio gespielt habe, passte perfekt zu ihm. Ich wusste es in dem Moment, als ich sie in den Verstärker einstöpselte. Ich spürte sofort: Ja, sie ist es, mehr noch als eine Les Paul. Und das, obwohl ich Les Pauls wirklich über alles liebe.

Was schätzt du, wie deine Entscheidung bei dieser John Suhr Aura ausfallen wird?

Ich weiß es nicht. Möglicherweise sage ich zu John: Die Gitarre ist wundervoll, aber bitte bau mir ein Modell mit einigen kleinen Änderungen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm, er war mir gegenüber immer sehr großzügig, weshalb ich ihn gerne unterstütze.

Dein ehemaliger Whitesnake-Kollege Reb Beach ist ebenfalls überzeugter Verfechter von Suhr-Gitarren. Hat er dich mit John Suhr bekanntgemacht?

Nein, ich kenne John schon viel länger als Reb. Als John 1991 nach Kalifornien zog und zusammen mit Bob Bradshaw die Custom Audio Amps entwickelte, brachte ich ihm eines Tages meinen Haupt-Amp, einen Marshall, der kurz zuvor seinen Geist aufgegeben hatte. Sie testeten damals gerade einen großartigen Trafo als Prototyp für ihre Amps, und John baute ihn mir in meinen Marshall ein. Der Trafo war super und hat immerhin bis zum vergangenen Jahr gehalten. Momentan steht der Amp also wieder bei John in der Werkstatt. So jedenfalls lernte ich ihn kennen.

Danach arbeitete er drei oder vier Jahre lang als Masterbuilder für Fender. In dieser Zeit sprach ich mit ihm des Öfteren über verschiedene Pickup-Modelle. Ich hatte ein paar P-90 von einer 1978er-Les-Paul-Pro, die ständig brummten. John wickelte sie neu, das Ergebnis war unbeschreiblich. Es sind die lautesten Pickups, die ich besitze, ohne dass sie komprimiert klingen. So kamen wir über Les-Paul-Pickups ins Gespräch und er schickte mir vier Prototypen, aus denen ich mir den besten aussuchen durfte. Ich wählte die Nr. 3, er perfektionierte ihn und machte daraus den Aldrich-Signature-Humbucker.

Mit John arbeite ich generell sehr eng zusammen. Er kümmert sich um meine Verstärker, bundiert mitunter meine Gitarren neu. Ich würde ihn noch viel öfter kontaktieren, aber er ist immer schwer beschäftigt. Eines Tages rief er mich an und erzählte mir, dass er an einem Single-Cut-Modell arbeitet und gerne meine Meinung dazu hätte. Zunächst schickte er mir ein Foto mit einer Zeichnung, dann bekam ich das Holz zu sehen, dann einen lackierten Korpus, und schließlich fertigte er vier Exemplare für die NAMM-Show. Diese vier Modelle sind jetzt in seinem Shop, meins ist das erste davon.

Kannst du mal etwas zu den drei anderen Gitarren sagen, die du aktuell auf Tour dabei hast? Am auffälligsten ist natürlich die Gibson Doubleneck.

Doug Aldrich & The Dead Daisies: Für mich ist jede neue Gitarre wie ein neuer Freund

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